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Pilsner Region – Osten

 

Dorf Břasy

Naturdenkmal „Bašta“ mit einer Fläche von 0,06 ha, abgedeckter Aufschluss eines Steinkohlenflözes des westböhmischen Karbons. Naturdenkmal „Kateřina“ mit einer Fläche von 0,68 ha, eine erhaltene ca. 20 m hohe und 70 m lange Förderwand einer ehemaligen Steinkohle-Tagebaugrube mit Aufschluss von Karbonkonglomeraten und Arkosen.

Ejpovice

Erholungsgebiet, ein überschwemmtes Großbergwerk für Eisenerz. Heute ein ca. 50 ha großer See – Ejpovické jezero. Die Riffe von Ejpovice sind ein paläolontogisches Naturdenkmal.

Biskoupky

Naturdenkmal auf der Fläche von 1,4 ha mit Karbonfossilien.

Obere Beraun (tschechisch Horní Berounka)

Der Naturpark Obere Beraun – mit einer Fläche von 10. 100 ha – wurde entlang des Oberlaufs des Flusses Berounka (Beraun) zum Schutz von Natur-, Kultur- und historischen Werten landschaftlichen Charakters gegründet. Der Fluss Berounka, der durch den Zusammenfluss von den Quellflüssen Mže (Mies), Radbuza (Radbusa), Úhlava (Angel) und Úslava (Uslawa) entsteht, ist der größte Zufluss von Vltava (Moldau). Beim Durchfließen durch den Naturpark Obere Beraun trennt das tief eingeschnittene Tal unterschiedliche Landschaftstypen – die Rakonitzer Ebene (Rakovnická plošina) vom Massiv des Gebirges Brdy ab. Es entsteht ein Kontrast zwischen den romantischen Landschaftsszenerien – Täler mit verschiedenen Biegungen und Felsen – und den landwirtschaftlich ausgenutzten Flächen. Es handelt sich insbesondere um Teile des mäandernden Flusses unter dem Hügel Bílá Hora (Weißer Berg) und der Anhöhe Chlum (416 m ü.NN) bis zur Burgruine Věžka (Türmchen), um den Mäander bei Liblín, um das Gebiet zwischen der Burgruine Libštejn (Liebstein) und dem Zusammenfluss mit Střela (deutsch: Schnella) und um das Gebiet zwischen dem Tal Liblín und der Mühle Lejskův Mlýn mit den Felsen Třímalské skály und der Burgruine Krašov.

www.radnicko.cz

Landschaftsschutzgebiet Křivoklátsko (Pürglitzer Wald)

Das Landschaftsschutzgebiet Pürglitzer Wald erstreckt sich auf einer Fläche von 63.000 ha und ist zugleich ein UNESCO-Biosphärenreservat; es greift teilweise in die Mikroregion von Zbiroh hinein.

Chlum

Das Naturschutzgebiet „Chlumská stráň“ („Abhang von Chlum") erstreckt sich auf einer Fläche von 150 ha. Steile Abhänge über dem Fluss Berounka mit einem gemischten Schuttwald mit Vorkommen von Europäischer Eibe.

Zvoníčkovna

Naturschutzgebiet mit einer Fläche von 8,67 ha, Eichen/Hainbuchenwald mit seltener Flora.

Die Teiche Kařezské rybníky

Die Teiche Kařezské rybníky sind ein Naturdenkmal in Form von einer Teichkette und Sumpfwiesen, die zum Schutz der Nistplätze von Wasservögeln, Amphibien und Reptilien zwischen den Dörfern Kařez und Kařízek dienen.

Die Teiche Kokotské rybníky

Es handelt sich um zwei verwachsende Teiche unweit vom Dorf Bušovice. Die Teiche wurden im 16. Jahrhundert an der Stelle des Dorfes Kokoty angelegt, das in den Hussitenzeiten eingegangen war. Ein Rundlehrpfad beginnt an der Endhaltestelle der Buslinie Nr. 53 in Dýšina – Nová Huť. Der Pfad ist 10 km lang und bietet insgesamt 11 Verweilpunkte in der schönen Landschaft der Teiche Kokotské rybníky. Präsentiert werden hier sowohl naturwissenschaftliche als auch historische Sehenswürdigkeiten.

Rokycanská stráň („Abhang von Rokycany")

Naturdenkmal mit einer Fläche von 20,01 ha, eine bedeutende geologische Lokalität der Karbonschiefer des barrandiensischen Ordoviziums. Fundort von Fossilien paläozoischer Fauna (Trilobiten, Conulata, Kopffüßler).

Skryje und die Teiche von Skryje

Naturschutzgebiet mit einer Fläche von 59,50 ha, ein geomorphologisch und paläolontolgisch interessanter Teil vom Bach Zbirožský potok (eine schmale Felsenkluft, wo bedeutende Fossilien aus dem Raum von Skryje – Týřovice aus dem Kambrium gefunden wurden).

Pod starým hradem („Unter der Alten Burg“)

Naturdenkmal mit einer Fläche von 0,93 ha, eine tiefe Erosionschlucht unter der Ruine einer mittelalterlichen Festung. Fundort von Trilobiten und Armfüßern.

Žďár

Naturschutzgebiet von Gewächsen auf einem Felsengipfel und an Schuttabhängen mit einer Fläche von 0,5 ha, steinerne Wälle einer slawischen Siedlung der Hallstattzeit (750-450 v. u. Z.).