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Pilsner Region - Süden

 

Starý Plzenec

Starý Plzenec (deutsch: Altpilsen) ist der älteste urkundlich belegte Ort der Pilsner Region. Nationalkulturdenkmal ist die Burgstätte auf dem Hügel Hůrka, die an der Stelle einer älteren Hallstattbesiedlung Anfang des 10. Jahrhunderts als ein bedeutendes Zentrum der herzoglichen Przemysliden-Macht (erhalten geblieben ist eine vorromanische Rotunde vom Anfang des 10. Jahrhunderts und Reste der St.-Laurenzius-Kirche) erbaut wurde. In der Vorburg gibt es weiter ein Straßennetz mit folgenden Kirchen: Jungfrau-Maria-Kirche, St.-Johannes-Täufer-Kirche, St-Wenzel-und-St.-Laurenzius-Kirche. Erhalten ist auch ein klassizistisches Rathaus.

www.staryplzenenec.cz

Spálené Poříčí

Die erste urkundliche Erwähnung von Spálené Poříčí (deutsch: Brennporitschen) gibt es aus dem Jahr 1239. Erhalten sind ein Renaissanceschloss vom Anfang des 17. Jahrhunderts, die St.-Nikolaus-Kirche aus der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts, eine Dekanei (Museumsexposition), jüdische Bebauung (jüdischer Friedhof – ein Kulturdenkmal, Loewidts Haus).

www.spaleneporici.cz

Přeštice

Die erste urkundliche Erwähnung von Přeštice stammt aus dem Jahre 1226. Das Wahrzeichen der Stadt ist eine barocke Mariä-Himmelfahrt-Kirche aus dem 18. Jahrhundert (K. I. Dientzenhofer, F. I. Prée, A. Lurago, A. Haffenecker) mit einem Deckenfresko von J. Preisler. Weiter gibt es hier ein barockes Dekaneigebäude. Der Stadtplatz ist mit einem Brunnen und einer Statue des hl. Wenzl sowie einer marianischen Säule aus dem Jahre 1676 und mit Barockstatuen des hl. Kilian und des hl. Johannes von Nepomuk geziert. Přeštice ist Geburtsort des Komponisten Jakub Jan Ryba und des Architekten Josef Hlávka, eines bedeutenden Kunstmäzens.

www.prestice-mesto.cz

Nepomuk

Die ersten urkundlichen Erwähnungen von Nepomuk als einem vom Zinstenzienzerorden gegründeten Dorf stammen aus der Zeit um 1177. Ein bedeutender Sohn der Stadt war Johannes von Nepomuk (Kult des hl. Johannes von Nepomuk). Die größte Sehenswürdigkeit der Stadt ist die St.-Jakob-und-St.-Johannes-von-Nepomuk-Kirche; Stadtplatz mit historischen Häusern; Dekanei; Museum und Galerie. Auf dem Hügel Zelená hora (“ Grüner Berg“) unweit von Nepomuk befindet sich das Schloss Zelená Hora (berühmt durch die Grünberger Handschrift und das Buch und den Film Černí baroni („Schwarze Barone“).

http://old.nepomuk.cz

Blovice

Die erste urkundliche Erwähnung von Blovice stammt aus dem Jahre 1284. Im Stadtzentrum von Blovice gibt es einen kleineren Stadtplatz, der von mehreren vorwiegend klassizistischen Parterre-und einstöckigen Häusern umsäumt ist. Das Stadtwahrzeichen ist die St.-Johannes-Evangelist-Kirche, weiter gibt es hier eine Figurengruppe des hl. Kreuzes und das Schloss Hradiště, wo ein Museum untergebracht ist.

www.blovice-mesto.cz

Kasejovice

Die erste schriftliche Erwähnung von Kasejovice stammt aus dem Jahre 1264. Für die Geschichte der Gemeinde war von Bedeutung die Präsenz einer jüdischen Kommunität, die seit 1570 belegt ist (jüdische Synagoge, alter jüdischer Friedhof). Die bedeutendste Sehenswürdigkeit von Kasejovice stellt die frühgotische Jakobskirche aus der Mitte des 13. Jahrhunderts, bedeutend sind weiter ein Renaissance-Rathaus, ein barocker Brunnen und die St.-Adalbert-Kapelle.

www.kasejovice.cz


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